Vereinigung Jüdischer Bund

Selbst das höchste Maß moralischer und Hingabe Gesinnung unter Schafen, wird den Wolf nicht weghalten.
Die Schafe mögen sich einige Zeit gefallen und selbstsicher – moralisch, gut und aufrichtig fühlen…
bis sie eins nach dem anderen gefressen werden.
Fragt nicht : „Wo ist unser Hirte?“,
denn Er fragt: „Habt ihr euch in meinem Namen um das ewige Feuer versammelt?“

Leitbild

„Die Entwicklung eines jüdischen Paradigmas, eines Gedankenmusters zum spirituellen Sieg der Menschheit über das Böse.“

Noch höher anzusetzen als die Aufgabe,  moralisches Vorbild für die Welt zu sein – eine Mission, die für alle Nationen richtig ist -  ist die Aufgabe, gegen den moralischen Relativismus zu kämpfen. Dies ist eine höhere Stufe auf der Jakobsleiter, auf dem Weg zur Erfüllung des Ewigen Jüdischen Bundes.

JCA wurde ins Leben gerufen, um wieder in Umlauf zu bringen, dass das auserwählte (auserwählens) Volk es seit der Offenbarung am Sinai zur Aufgabe hat, die Universale Moral und die Heiligkeit des menschlichen Lebens gegen die Antithese des moralischen Relativismus und seine Derivate zu bekräftigen. Denn diese Relativismus-Abarten unterwerfen die Menschheit der schrecklichen Idee, dass das Ende angeblich die Mittel rechtfertigt. Diese Relativierung der Moral erreichte ihre Spitze in der Theorie der Herrenrasse und nun in Form des Master Jihads, einer neuen, totalitären Abgötterei gegen den Islam, die sich auf Terror und Menschenopfer basiert.

Der Aufruf richtet sich an das jüdische Volk und an jeden einzelnen Freund (Halil) Israels, sich 1) im Kampf gegen diese neue götzendienerische Bedrohung der Humanität und 2) gegen die antisemitische Verzerrung des Begriffes der „Auserwähltheit Israels“ zu vereinen.

Das Volk Israel, die Auserwählten Gottes, sind Träger der Lichtfackel vom Sinai, sie stellen jedoch nicht die Quelle des Lichtes dar.

Das erste Mal wurde dieses Thema in dem Artikel „Gott und der Holocaust“ (God and the Shoah) im April 2010 behandelt.

Der nächste Artikel – „Das auserwählte Volk gegen Antisemitismus“ (Chosen People Against Antisemitism) bringt diese These erst in ihrer Vielfalt zur Geltung.

Der dritte Artikel – „Das Trübsal der Christlichen Entwurzler„ (The Tribulation of Christian Uprooters) – warnt vor der Gefahr, die für die Menschheit besteht solange an der Christlichen Replacement Theologie festgehalten wird.

Die letzte Abhandlung -  „Wird die Moslem-Bruderschaft die ägyptische Armee opfern?“,  bisher in Englisch und Arabisch veröffentlicht  – zeichnet die Tiefen der Muslim-Brüderschaft und die von ihr ausgehende Bedrohung für Ägypten und der restlichen Welt auf.

Unsere Ziele:

  • Die ursprüngliche Bedeutung des auserwählten Volkes zu bestärken – Einzigartigkeit aber nicht Überlegenheit.
  • Rückführung des Gefühls von Mission in der aufrichtigen Suche nach Ganzheit und Einigkeit, das bei vielen in der Folge des Holocaust verloren ging.
  • Das Erreichen von Juden, die es mit Unbehagen erfüllt, Teil des Auserwähltseins oder des Auserwählens zu sein.
  • Stärkung der christlichen Bejahung des ewigen jüdischen Bundes.
  • Den Moslems zu helfen, Hinweise aus dem Koran, die sich auf die Offenbarung am Sinai,  auf den ewigen Bund  لاھيثق mit den Kindern von Israel بَنِي إِسْرَائِيل und deren Rückkehr in das Land beziehen, zu verbreiten.
  • Juden, Christen und Moslems zu mobilisieren und zu vereinigen, um gemeinsam gegen die moderne, blutrünstige, abgöttische, manifeste Reinkarnation des Bösen in Form des Master-Jihads, einer Verzerrung des Islams, vorzugehen.

 

 

Gründungspräsident

Aaron Braunstein ist ein in Jerusalem lebender pensionierter U.S. Foreign Service Officer ( Beamter im Auslandsdienst) . In Amerika geboren hat er an der Hebrew University Jerusalem, der University of Paris und an der Johns Hopkins University of Baltimore studiert. Im Verlaufe seines 30-jährigen Auslanddienstes, hat er 13 Jahre in unterschiedlichen muslimischen Ländern gedient und ist heute Senior Editor für die englischen Textbeiträge in Yad Vashem.     Read more...